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	<title>Der Rede wert</title>
	<link>http://der-rede-wert.com</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:09:07 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Guido Westerwelle bester Wahlkampfredner</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<category><![CDATA[Wortgefechte]]></category>

		<category><![CDATA[Floskeln &amp; Worthülsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der beste politische Redner im Bundestagswahlkampf? Laut einer Analyse des Verbands der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) brilliert Guido Westerwelle mit klarer Struktur, klarer, einprägsamer Sprache, originellen Bildern und nachvollziehbarer Argumentation vor Angela Merkel und Oskar Lafontaine.
Nach Beobachtungen der Redenschreiber übt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Methode des Storytelling und hat sich einen neuen Rede-Stil angeeignet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der beste politische Redner im Bundestagswahlkampf? Laut einer Analyse des Verbands der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) brilliert Guido Westerwelle mit klarer Struktur, klarer, einprägsamer Sprache, originellen Bildern und nachvollziehbarer Argumentation vor Angela Merkel und Oskar Lafontaine.</p>
<p>Nach Beobachtungen der Redenschreiber übt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Methode des Storytelling und hat sich einen neuen Rede-Stil angeeignet, der von Erzählungen , privaten Geschichten und Zahlen in gut dosierten Mengen geprägt sei.</p>
<p>Herausforderer Frank-Walter Steinmeier wirke kompetent und suche die thematische Auseinandersetzung. Seine Schwäche: zu wenig Struktur und teilweise zu viele Floskeln. </p>
<p>Oskar Lafontaine attestiert die Analyse kämpferische Reden, die er vor allem bei Wahlkundgebungen ausspielt und die stets die Gefahr von Demagogie bergen.</p>
<p>Weitere Infos enthält die <a target="_blank" href="http://www.vrds.de/pages/presse/wahlkampf-reden-auswertung.html">Pressemitteilung des VRdS</a> sowie ein <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/732/487141/text/">Interview der Süddeutschen Zeitung </a>mit Vazrik Bazil, Leiter der Studie und Vorstandsmitglied des Verbands.</p>
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		<item>
		<title>Reden wie Karl-Theodor zu Guttenberg</title>
		<link>http://der-rede-wert.com/2009/09/12/reden-wie-karl-theodor-zu-guttenberg/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wortgefechte]]></category>

		<category><![CDATA[Floskeln &amp; Worthülsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://der-rede-wert.com/2009/09/12/reden-wie-karl-theodor-zu-guttenberg/</guid>
		<description><![CDATA[Die Süddeutsche Zeitung begleitete Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg während des Wahlkampfs durch bayerische Bierzelte und enthüllt die acht goldenen Regeln seiner Redekunst:

 Geben Sie sich als Bayer!
Seien Sie die Stimme des einfachen Mannes!
Spielen Sie den Anti-Politiker!
Geben Sie sich demütig!
Sprechen Sie in Bildern!
Preisen Sie die Verdienste der Alten!
Demonstrieren Sie jugendliche Dynamik!
Halten Sie eine Verteidigungsrede!

Und hier eine Bilderstrecke dazu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/Z5p389/3025772/Galavorstellung-auf-dem-Allgemeinplatz.html">Süddeutsche Zeitung</a> begleitete Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg während des Wahlkampfs durch bayerische Bierzelte und enthüllt die acht goldenen Regeln seiner Redekunst:</p>
<ol>
<li> Geben Sie sich als Bayer!</li>
<li>Seien Sie die Stimme des einfachen Mannes!</li>
<li>Spielen Sie den Anti-Politiker!</li>
<li>Geben Sie sich demütig!</li>
<li>Sprechen Sie in Bildern!</li>
<li>Preisen Sie die Verdienste der Alten!</li>
<li>Demonstrieren Sie jugendliche Dynamik!</li>
<li>Halten Sie eine Verteidigungsrede!</li>
</ol>
<p>Und hier eine <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/342/485765/bilder/">Bilderstrecke</a> dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kranich im Steigflug</title>
		<link>http://der-rede-wert.com/2008/04/29/der-kranich-im-steigflug/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 21:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[schön gesagt]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptversammlungsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die HV-Rede von Wolfgang Mayrhuber heute habe ich mich schon gefreut. Wie wenige andere Unternehmen bzw. Marken bietet sich der Lufthansa-Kranich an, um vom Redner als lebendiges und eindringliches Sprachbild eingesetzt zu werden. Und genau darum geht es ja in einer Rede: Sie soll Kino im Kopf erzeugen. Beispiele:   
 Hauptversammlung am 18. April 2007 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><a href="http://der-rede-wert.com/__oneclick_uploads/2008/04/lh_logo.jpg" title="lh_logo.jpg"><img align="left" src="http://der-rede-wert.com/__oneclick_uploads/2008/04/lh_logo.thumbnail.jpg" hspace="15" alt="lh_logo.jpg" title="lh_logo.jpg" /></a>Auf die HV-Rede von Wolfgang Mayrhuber heute habe ich mich schon gefreut. Wie wenige andere Unternehmen bzw. Marken bietet sich der Lufthansa-Kranich an, um vom Redner als lebendiges und eindringliches Sprachbild eingesetzt zu werden. Und genau darum geht es ja in einer Rede: Sie soll Kino im Kopf erzeugen. </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Beispiele:</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></strong></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></strong><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Hauptversammlung am 18. April 2007 in Berlin</span></strong><font face="Times New Roman"> </font></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Denn hier, mitten in Berlin, steht die Wiege unseres Kranichs. Hier hat er das Fliegen gelernt, und hier hat er sich inzwischen ein ziemlich großes Nest gebaut. […]</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Heute, im stolzen Alter von 81 Jahren ist Ihr Kranich, meine Damen und Herren, kräftiger, größer und schneller denn je. Er ist heute beides – erfahren und neugierig, er ist zielstrebig ohne zu riskieren, er hat Ausdauer und ein Gespür für neue Brutstätten. Er wirkt jung, will hoch hinaus, und er erfreut sich einer außergewöhnlichen Beliebtheit – gleichermaßen bei Kunden, bei Aktionären, bei Mitarbeitern und bei den Berlinern. Der Berliner Bär und der Lufthansa Kranich – zwei echte Typen – einzigartig und klasse! Und der Kranich hat in 2006 ein bärenstarkes Ergebnis abgeliefert. […]</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Lufthansa ist gerüstet – für gute aber auch für schlechte Zeiten. Der Kranich ist ein überaus zäher Vogel: er kann bei gleicher Leistungsfähigkeit 3.000 km fliegen, ohne Nahrung aufzunehmen. Damit ist eigentlich alles gesagt.“</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Hauptversammlung am 29. April 2008 in Köln</span></strong></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">„Lufthansa ist global aufgestellt. Wir haben genug Schubkraft für einen weiteren Steilflug, und wir verfügen über die Flexibilität, bei „Fallwinden“ Gas herauszunehmen. Der Kranich ist nicht nur leistungsstark, er ist auch anpassungsfähig und, er ist zäh. […]</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"> </span></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Wir werden die Erfolgsgeschichte des Kranichs weiterschreiben. Wir haben in der vergangenen Woche die Zahlen des ersten Quartals 2008 veröffentlicht. Der Kranich hat einen hervorragenden Start hingelegt.“</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Bleibt zu hoffen, dass der Kranich seinen Steigflug fortsetzt, denn auch ein Sinkflug oder gar Absturz bliebe nachhaltig als Bild in den Köpfen haften.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hauptversammlung der IKB: &#8220;Wahrscheinlich größte Verteidigungsrede der deutschen Wirtschaftsgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[schön geredet]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptversammlungsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten erfährt eine Hauptversammlung so viel mediale Aufmerksamkeit wie heute die der krisengebeutelten IKB. Vom &#8220;Tag der Abrechnung&#8221; ist die Rede, das Manager Magazin bezeichnet die Ansprache von IKB-Aufsichtsratschef Ulrich Hartmann als &#8220;wahrscheinlich größte Verteidigungsrede der deutschen Wirtschaftsgeschichte&#8221;.  Kein Wunder, dass dabei jedes einzelne Wort kritisch hinterfragt und auf die Goldwaage gelegt wird. So halten sich der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandssprecher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten erfährt eine Hauptversammlung so viel mediale Aufmerksamkeit wie heute die der krisengebeutelten IKB. Vom &#8220;Tag der Abrechnung&#8221; ist die Rede, das <a target="_blank" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,543799,00.html">Manager Magazin </a>bezeichnet die Ansprache von IKB-Aufsichtsratschef Ulrich Hartmann als &#8220;wahrscheinlich größte Verteidigungsrede der deutschen Wirtschaftsgeschichte&#8221;.  Kein Wunder, dass dabei jedes einzelne Wort kritisch hinterfragt und auf die Goldwaage gelegt wird. So halten sich der Aufsichtsratsvorsitzende und der Vorstandssprecher auch stoisch an ihre juristisch wohl formulierten Redemanuskripte, ohne davon abzuweichen. Es sind einzelne Worte, die ungewollt für tragikomische Züge sorgen (siehe <a target="_blank" href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/fast-alles-getan-270852/">Wirtschaftswoche</a>).</p>
<p>&#8220;Transparenz schaffen&#8221; - so überschrieb Günther Bräunig in seinen Ausführungen einen der drei Eckpunkte zur Bewältigung der Krise. Ob ihm das mit seiner rund 42-minütigen Rede gelungen ist, darüber lässt sich streiten.  Knapp eine halbe Stunde benötigt er, um fünf wesentliche Fragen zu beantworten:</p>
<p>1. Wie konnte es bei der IKB zu dieser existenzbedrohenden Krise kommen?<br />
2. Wer ist für diese Krise verantwortlich?<br />
3. Hat die Bank ihre Aktionäre angemessen informiert?<br />
4. Was wurde getan, um die Bank zu stabilisieren?<br />
5. Wie ist die derzeitige Lage der Bank?</p>
<p>Für die sechste Frage - Wie sieht die Zukunft der Bank aus? - bleibt da nicht viel Raum. Noch steht die Aufarbeitung im Vordergrund - und ein mehr oder weniger verzweifelter Appell, der als Abschluss seiner Rede in den Köpfen haftenbleibt: </p>
<p>&#8220;Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, mit Blick in die Zukunft möchte ich Sie umso dringender auffordern, unseren Kurs der Stabilisierung und Neuausrichtung der Bank mitzutragen. Mit der großen Unterstützung, die die IKB von der KfW, der deutschen Bankenlandschaft und auch dem Staat erhalten hat, ist die Bank gerettet worden. Mit der Kapitalerhöhung, die wir Ihnen heute vorschlagen, können wir unsere Substanz so weit stärken, dass wie wieder an den Kapitalmarkt zurückkehren können. Begleiten und unterstützen Sie uns auf diesem Weg. Wir brauchen diese Kapitalerhöhung, und sie muss zeitnah durchgeführt werden. Sie ist für die Weiterführung des Unternehmens unerlässlich.&#8221; </p>
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		<title>ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz läutet HV-Saison ein</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 19:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptversammlungsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer gut 41 Minuten langen Rede läutete am Donnerstag, den 18. Januar 2008, ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz traditionell die Hauptversammlungssaison in Deutschland ein. Kurz zuvor gab das Unternehmen per Ad-hoc-Mitteilung und Pressemitteilung bekannt, dass der Vertrag des 66-jährigen Vorstandsvorsitzenden vorzeitig verlängert würde. Eine weitere Pressemitteilung informierte darüber, dass die Gesamtprognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer gut 41 Minuten langen Rede läutete am Donnerstag, den 18. Januar 2008, ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz traditionell die Hauptversammlungssaison in Deutschland ein. Kurz zuvor gab das Unternehmen per Ad-hoc-Mitteilung und Pressemitteilung bekannt, dass der Vertrag des 66-jährigen Vorstandsvorsitzenden vorzeitig verlängert würde. Eine weitere Pressemitteilung informierte darüber, dass die Gesamtprognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigt werde.</p>
<p>Die HV-Rede steht auf der Website von ThyssenKrupp sowohl als <a target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp.de/documents/hv_2008_01_18_de/rede_schulz_de.pdf">Text</a> und <a target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp.de/documents/hv_2008_01_18_de/charts_schulz_de.pdf">Präsentationsfolien</a> als auch im <a target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp.de/multimedia/ir/hv08/rede_schulz.mp3">MP3</a>- und <a target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp.de/multimedia/ir/hv08/rede_schulz.mp4">MP4</a>-Format zum Download bereit. </p>
<p>NeTVision, ein Tochterunternehmen von Thomson Financial, sorgte für die <a target="_blank" href="http://www.thomson-webcast.net/de/templates/0e9d500fc7a7ff2066e56aa2ba07294d/?session=11f0abb3321226602427f6b7fc1a09f8&amp;menu=framebase&amp;browserCheck[browser_agent]=ie&amp;browserCheck[browser_version]=6&amp;browserCheck[browser_platform]=win&amp;browserCheck[browser_suppor">Live-Übertragung im Internet</a>.</p>
<p>Ein interessantes Detail: Sowohl der Versammlungsleiter, AR-Vorsitzender Cromme, als auch Schulz gehen auf einen tragischen Arbeitsunfall in Turin ein, bei dem sieben ThyssenKrupp-Mitarbeiter ihr Leben verloren. Sie nutzen den Anlass, um über Arbeitssicherheit zu sprechen. Die Teilnehmer der HV gedenken der Toten in einer Schweigeminute.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Publikumsschelte</title>
		<link>http://der-rede-wert.com/2007/11/28/publikumsschelte/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wortgefechte]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptversammlungsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Publikumsschelte scheint derzeit zum &#8220;guten Ton&#8221; zu gehören - zumindest pflegen Manager von Fußballvereinen diesen Sport auf ihren Jahreshauptversammlungen.
Nachdem er sich Kritik anhören musste, rastet Uli Hoeneß vom FC Bayern aus und beschimpft voller Wut die eigenen Fans: „Die Scheißstimmung, für die seid ihr doch zuständig und nicht wir. Es kann nicht sein, dass wir uns jahrelang den Arsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Publikumsschelte scheint derzeit zum &#8220;guten Ton&#8221; zu gehören - zumindest pflegen Manager von Fußballvereinen diesen Sport auf ihren Jahreshauptversammlungen.</p>
<p>Nachdem er sich Kritik anhören musste, rastet Uli Hoeneß vom FC Bayern aus und beschimpft voller Wut die eigenen Fans: „Die Scheißstimmung, für die seid ihr doch zuständig und nicht wir. Es kann nicht sein, dass wir uns jahrelang den Arsch aufreißen und dann so kritisiert werden. Was glaubt ihr denn, wer ihr seid?“ (<a target="_blank" href="http://www.stern.de/sport-motor/fussball/602658.html">der Stern bringt die Wutrede im O-Ton</a>) Mit einem offenen Brief versucht der Verein nach dieser Verbalattacke zu retten, was zu retten ist.</p>
<p>Auch Walter Seinsch, Vorstandsvorsitzender des FC Augsburg, wählt auf der Jahreshauptversammlung markige und derbe Worte (siehe <a target="_blank" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Sport/Artikel,FCA-Chef-Seinsch-zieht-kraeftig-vom-Leder_arid,1074827_regid,2_puid,2_pageid,4291.html">Augsburger Allgemeine</a>). Forenschreiber, die im Internet ihre Meinung äußern, bezeichnet er als &#8220;Arschlöcher&#8221;, die Fans stellt er lapidar vor die Wahl: &#8220;Welchen Fußball wollt ihr in Augsburg? Einen italienischen FCA, mit Kriminalität und Mord, einen englischen FCA, einen Chelsea-FCA, wo ein Großkopferter regiert? Ihr seid der FCA, ihr entscheidet, und wenn es euch nicht passt, was mir machen, dann wählt uns ab.&#8221;</p>
<p>Einen Überblick über Wutreden, die aufhorchen ließen, liefert <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,517300,00.html">Spiegel Online</a>.</p>
<p>Eines müssen sich die Fußballer jedenfalls nicht vorwerfen lassen: dass es auf ihren Hauptversammlungen langweilig zugehe. Doch auch wenn man sich auf den Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften in Deutschland manchmal ein wenig mehr davon wünscht, an ihnen sollten sie sich kein Beispiel nehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Außerordentlich intransparent: EADS</title>
		<link>http://der-rede-wert.com/2007/10/22/auserordentlich-intransparent-eads/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 18:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauptversammlungsrede]]></category>

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		<description><![CDATA[Das verstehe wer will. Auf ihrer außerordentlichen Hauptversammlung lässt sich die EADS heute eine Führungsreform genehmigen mit dem Ziel, damit die Transparenz zu erhöhen. Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Doch wie glaubwürdig wirkt diese vermeintliche Offenheit, wenn das Unternehmen gleichzeitig Journalisten von den Aktionären abschirmt und Aktionären nur die Fragen genehmigt, die opportun erscheinen und nicht die, die sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img vspace="5" align="left" src="http://der-rede-wert.com/__oneclick_uploads/2007/10/eads.thumbnail.jpg" hspace="10" alt="Quelle: EADS" title="Quelle: EADS" />Das verstehe wer will. Auf ihrer außerordentlichen Hauptversammlung lässt sich die EADS heute eine Führungsreform genehmigen mit dem Ziel, damit die Transparenz zu erhöhen. Ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Doch wie glaubwürdig wirkt diese vermeintliche Offenheit, wenn das Unternehmen gleichzeitig Journalisten von den Aktionären abschirmt und Aktionären nur die Fragen genehmigt, die opportun erscheinen und nicht die, die sie beschäftigen? Die Ausführungen, spröde abgelesen, beschränken sich auf die anstehenden Regularien. Nur ein kurzer Hinweis auf die aktuelle Berichterstattung in den Medien. Die Hauptversammlung, eine unangenehme Pflicht, die man schnell über die Bühne kriegen will. Dass alles glatt geht, dafür sorgen die Stimmen der Großaktionäre.</p>
<p align="left">Für jedermann nachzuvollziehen per Audio- oder Videocast im <a target="_blank" href="http://www.medianewsnet.com/MediaNewsNet/MediaNewsNet/InterfaceModule/Story_Details.php?pkNewsID=59&amp;strOperation=ChangeLanguage&amp;strLanguage=De">Internet</a>: auf englisch, deutsch, französisch und spanisch. Zu viel der Transparenz, wenn man eigentlich gar nichts sagen will.</p>
<p align="left">Lesenswert dazu:<br />
<a target="_blank" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,512885,00.html">&#8220;Keine Journalisten, bitte&#8221;</a> von Simon Hage auf manager-magazin.de<br />
<a target="_blank" href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,512841,00.html">&#8220;Insider-Versammlung&#8221;</a> von Simon Hage auf manager-magazin.de<br />
<a target="_blank" href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:EADS%20Hauptversammlung%20Presse/268667.html">&#8220;EADS schirmt Hauptversammlung von Presse ab&#8221;</a> von Gerhard Hegmann auf ftd.de</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wortgefecht: sprechen oder verhandeln?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 19:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wortgefechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Martialische Kampfrhetorik ist in der Wirtschaftssprache von heute so verbreitet, dass sie sich gerne unbemerkt einschleicht. Unternehmen rekrutieren Personal, liefern sich Übernahmeschlachten und Preiskämpfe, sind für die Zukunft gut gerüstet und gewappnet, stellen ihre Truppen schlagkräftig auf, sagen dem Wettbewerb den Kampf an und holen zum Angriff aus. Sie gehen strategisch und taktisch vor, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martialische Kampfrhetorik ist in der Wirtschaftssprache von heute so verbreitet, dass sie sich gerne unbemerkt einschleicht. Unternehmen rekrutieren Personal, liefern sich Übernahmeschlachten und Preiskämpfe, sind für die Zukunft gut gerüstet und gewappnet, stellen ihre Truppen schlagkräftig auf, sagen dem Wettbewerb den Kampf an und holen zum Angriff aus. Sie gehen strategisch und taktisch vor, wenn sie an vorderster Front ihre Marktanteile verteidigen oder neue Märkte erobern. Wer Worte als Waffe benutzt, wirkt aggressiv, provoziert und darf sich über die Reaktion nicht wundern. Verbale Attacken fordern Wortgefechte geradezu heraus.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">Ein Wortgefecht eigener Art liefern sich derzeit die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft der Lokführer (GDL). Wie die <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/,ra3m1/wirtschaft/artikel/419/138137/">Süddeutsche Zeitung</a> heute berichtet, sind sich die beiden Tarifparteien uneins darüber, ob sie beim nächsten Treffen miteinander &#8220;verhandeln&#8221; oder nur &#8220;sprechen&#8221; wollen.</p>
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		<title>Der Meistermacher hat was zu erzählen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 17:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Referenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch an Alex Stehlig und sein Team! Dem Fahrzeugingenieur und &#8220;seinem&#8221; DTM-Rennfahrer Mattias Ekström reichte heute beim spannenden Finale auf dem Hockenheimring ein dritter Platz  für den Meistertitel. Über die enge Beziehung zwischen den beiden Motorsportprofis (&#8220;Vertraut wie ein altes Ehepaar&#8221;), über Strategie und Planung auf der Rennstrecke, über High Speed und Arbeiten unter Druck referiert Alex [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://der-rede-wert.com/__oneclick_uploads/2007/10/alex-stehlig.jpg" hspace="10" alt="Alex Stehlig" title="Alex Stehlig" />Herzlichen Glückwunsch an Alex Stehlig und sein Team! Dem Fahrzeugingenieur und &#8220;seinem&#8221; DTM-Rennfahrer Mattias Ekström reichte heute beim spannenden Finale auf dem Hockenheimring ein dritter Platz  für den Meistertitel. Über die enge Beziehung zwischen den beiden Motorsportprofis (<a target="_blank" href="http://www.motorsport-total.com/dtm/news/2007/07/Vertraut_wie_ein_altes_Ehepaar_07072101.html">&#8220;Vertraut wie ein altes Ehepaar&#8221;</a>), über Strategie und Planung auf der Rennstrecke, über High Speed und Arbeiten unter Druck referiert Alex auch auf Kunden- und Mitarbeiterveranstaltungen. Als Motorsport-Laie war ich fasziniert von dem, was er zu erzählen hatte: Nichts geht eben über ein eingespieltes Team, in dem jeder genau weiß, was er/sie zu tun hat und wofür er/sie verantwortlich ist. </p>
<p>Und jetzt noch der Werbeblock:<br />
Buchen kann man Alex über die Referentenagentur <a target="_blank" href="http://www.sales-motion.de/agentur/referenten/alex_stehlig.php">Sales Motion</a>, einen meiner Kunden.</p>
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		<title>Meisterhaft recherchiert und geschrieben</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 13:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandra Strüwing</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[schön gesagt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern sprach Bundespräsident Horst Köhler auf der Meisterfeier der Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg. Sein Grußwort war meisterhaft recherchiert und geschrieben.
Als kleine Kostprobe der Redeeinstieg:
&#8220;Mit dem Wort Meister verbindet jeder etwas. Der eine denkt an die alten Meister im Museum, der nächste an den Fußballmeister und wieder ein anderer vielleicht sogar an den Meisterdieb. Eines haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sprach Bundespräsident Horst Köhler auf der Meisterfeier der Handwerkskammer für Schwaben in Augsburg. Sein Grußwort war meisterhaft recherchiert und geschrieben.</p>
<p>Als kleine Kostprobe der Redeeinstieg:</p>
<p>&#8220;Mit dem Wort Meister verbindet jeder etwas. Der eine denkt an die alten Meister im Museum, der nächste an den Fußballmeister und wieder ein anderer vielleicht sogar an den Meisterdieb. Eines haben alle Meister gemeinsam: Sie gehören zu den Besten vom Fach.&#8221;</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bundespraesident.de/Reden-und-Interviews-,11057.641260/Grusswort-von-Bundespraesident.htm?global.back=/-%2c11057%2c0/Reden-und-Interviews.htm%3flink%3dbpr_liste">Die komplette Rede</a></p>
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